Standortbestimmung

bei akuten Krisen oder Wiederaufnahme des Behandlungsangebots

Es gibt diese Phasen in unserem Leben, in denen es uns vorkommt, als befänden wir uns inmitten von Nichts. Oftmals ist dies nach unvorhergesehenen Ereignissen der Fall (Trennung, Krankheit, Tod, Arbeitsverlust, sonstige Schicksalsschläge), es kann aber auch ohne unmittelbaren Anlass passieren. Wo wir gerade nach das Gefühl hatten, mit beiden Beinen fest im Leben zu stehen, scheint es jetzt so, als wird uns der Boden unter den Füssen regelrecht weggerissen. Solche Zustände können enorme Ängste auslösen. Schnellstmögliche Unterstützung ist hierbei sinnvoll und manchmal gar unumgänglich. Deshalb biete ich beim Auftreten von akuten Krisen Standortbestimmungen an. 

 

Vorgehen

Auf sensitiver Ebene, und mithilfe des Muskeltests aus der Kinesiologie, schaffe ich ein vertieftes Bewusstsein über Entstehung und Ausmass der Krise. Folglich werden Lösungsansätze und Bewältigungsstrategien definiert. Letztlich geht es um das Erkennen von allem in diesem Nichts. Eine Standortbestimmung ist im Sinne der «Psychosozialen Ersten Hilfe» zu verstehen. Sie dient der Stressreduktion und Stabilisierung. 

 

Bei einer Erstkonsultation ist ein kurzes telefonisches Vorgespräch notwendig, bei bereits bestehender Klientschaft reicht die Anmeldung. Bei Wiederaufnahme des Behandlungsangebotes nach längerem Unterbruch findet immer zuerst eine Standortbestimmung statt.

dipl. Psychosoziale Beraterin / Coach

hol. Kinesiologin i.A.

in Brunnen SZ

079 133 67 77

beratung@saravercellone.ch 

 

Psychologie - Sensitivität & Medialität - Kinesiologie

 

 

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