Das Fundament

Ganzheitliche Praxis Sara Vercellone Blog Das Fundament
Ganzheitliche Praxis Sara Vercellone Blog Das Fundament

Ich behaupte ja immer, dass wir alle unsere Baustellen haben, die uns während unserer Lebensreise immer mal wieder beschäftigen. Dabei fällt mir auf, dass wir solche haben, die wir grösstenteils alleine bewältigen können. Wiederum haben wir alle aber auch jene, bei denen unser Grundstück immer und immer wieder in sich zusammenfällt. Denn oftmals schöpfen wir aus Trümmerhaufen, um einen erneuten Versuch eines Wiederaufbaus zu starten, ohne uns jedoch wirklich um das Wesentliche zu kümmern.

 

Mein Vater hat in meiner Teenagerzeit, in der ich immer wieder ins selbe Fettnäpfchen tritt, und je länger je mehr haderte, einmal zu mir gesagt: «Wenn du ein Haus bauen willst, ist das Wichtigste das Fundament. Dieses muss zwingend stimmen. Denn wenn es das nicht tut, kannst du nichts bauen, das standhält. Egal wie viel du an der Fassade veränderst und verschönerst; es wird irgendwann wieder alles in sich zusammenbrechen. Je höher zu baust, je mehr du investierst, desto grösser wird der Trümmerhaufe, und desto mehr wird es dich schmerzen».

 

Noch heute sprechen wir oft über dieses Bildnis, das mich seither durch etliche Lebensbereiche und -phasen begleitet. Mir gefällt es, und es hat mich massgebend dabei unterstützt, zu erkennen, dass negative Verhaltensweisen oder Zustände immer irgendwann zum Scheitern führen, wenn wir sie nicht vorher zum Positiven verändern oder unterbinden. Es hat mich dahingehend verändert, als dass ich besonderen Wert darauf lege, meinen Fokus stets auf das Fundament zu richten, ehe ich etwas darauf aufbaue.

 

Genau so gestaltet sich denn auch mein Therapieangebot. Mir ist es wichtig die Seele des Menschen zu erkennen, die Essenz seines Seins. Hinsichtlich seines Anliegens geht es zunächst um das Erkennen von Ursachen, möglichen Stolpersteinen, aber insbesondere auch von Ressourcen. In einem nächsten Schritt oftmals um das Zerstören von Glaubenssätzen, bröckelnden Mauern, blockierenden Mustern. Nach dem Aufräumen dann in einem letzten Schritt um das Aufbauen auf diesem sicheren Fundament, auf dem nun so unendlich viel mehr möglich ist.

 

Der Krug kann, aber muss nicht, zum Brunnen gehen bis er bricht. Wenn du sich wiederholende Fettnäpfchen, negative Verhaltensweisen oder belastende Zustände bei dir erkennst, musst du nicht warten, bis deine Schmerzgrenze erreicht ist, und du beinahe daran zerbrichst. Du kannst, sollst, und darfst vorher reagieren. Gerne lade ich dich hiermit ein, dir meine Hand zu reichen, um dich in diesem neuen Jahr 2021 liebevoll durch deine Baustellen zu begleiten, und dir bei der Überprüfung deines Fundaments beratend zur Seite zu stehen. 

dipl. Psychosoziale Beraterin / Coach

hol. Kinesiologin i.A.

in Schwyz

079 133 67 77

beratung@saravercellone.ch 

 

Psychologie - Sensitivität & Medialität - Kinesiologie

 

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