09. Mai 2021
Anstatt dass wir uns also Anteile wegwünschen, könnten wir uns eben jene Frage stellen, und anerkennen, dass wir nicht nur das eine oder das andere sind, sondern das alles. Und erst wenn wir ausnahmslos alles in uns umarmen, können wir ganz, und zu dem werden, was wir sind. Es gibt keine bessere Zeit als JETZT. Jetzt, wo die Natur unaufhaltsam zum Leben erwacht. Jetzt, wo das Verreisen in die weite Ferne erschwert ist. Genau jetzt ist die Zeit mehr als reif.
02. Mai 2021
Mit meiner ganzheitlichen Arbeitsweise, die über das Symptom an der Ursache ansetzt, wird deine Selbstwahrnehmung, deine Selbstregulation sowie auch deine Genesungskompetenz gestärkt. Es geht darum, deine körperlichen Herausforderungen zu verstehen, sie zu bewältigen, und ihnen einen Sinn zu geben. Schatten lösen sich nicht auf, indem wir uns von ihnen abspalten, oder uns Figuren aus Licht vorstellen, sondern indem wir uns ihnen bewusst werden, und so Licht auf sie werfen.

25. April 2021
Falls du gerade von einem Gefühl, einem Gedanken, oder einem Schmerz besetzt bist, und dir das innere Wolkenbild (letzter Blogbeitrag) keine signifikante Linderung verschaffen hat, lade ich dich ein, jetzt in die ruhige und klare Bereitschaft zu kommen, das Gefühl, den Gedanken, oder den Schmerz (GGS) wirklich zuzulassen. Wähle, diesen Kampf gegen dich selbst endlich loszulassen, indem du dich als offenes Gasthaus begreift, in dem ab sofort alle Gäste willkommen sind; die Hellen und die Dunkeln.
18. April 2021
Kennst du das auch, dass sich ein Gedanke oder ein Gefühl ganz subtil an dir festklammert, und dich besetzt? Es verhält sich ähnlich wie bei Schmerzen; alles in dir fokussiert sich darauf. Es nimmt dich vollständig ein, sodass kaum ein anderer (klarer) Gedanke mehr möglich ist, und das Gefühl unmöglich reguliert werden kann. Solche Zustände können rasch blockierend und lahmlegend wirken. Ich habe für mich eine Strategie gefunden, die mir in solchen Momenten oftmals hilft; das Wolkenbild.

11. April 2021
Ich höre oft, dass Corona Menschen spalte. Tatsächlich glaube ich, dass das so ist. Aber das liegt nicht am Virus, sondern an uns. Weil wir uns auf das fokussieren, was uns voneinander trennt. Durch Corona haben wir prinzipiell aber alle ein gemeinsames Thema. Mit ganz vielen unterschiedlichen Wahrnehmungen und Facetten - aber es verbindet uns alle weltweit miteinander. Ich komme nicht umhin, mich zu fragen, wie es wäre, wenn wir ein kleines bisschen mehr auf das schauen, was uns verbindet.
04. April 2021
Ich glaube fest daran, dass es einen Grund gibt, weshalb wir in unserem Körper geboren wurden. Nicht zu lieben, was wir sind und was uns ausmacht, ist wie nach einer Alternative zu Sauerstoff zu suchen; dem, was uns das Leben ermöglicht. Was uns sichtbar macht, ist aber nicht unsere makellose Haut, unser volles Haar, unsere perfekte Figur. Nein, was uns sichtbar macht, ist einzig und allein, wie wir uns selbst sehen. Was also, wenn wir diese Zeit als Einladung verstehen, uns selbst nah zu sein?

28. März 2021
In Zeiten von Corona wird kristallklar, wie viele von uns funktionieren. Wir investieren massenhaft Energie dafür, alle Eventualitäten durchzugehen. Tendieren dazu den Boden der Angst mit Kontrolle zu nähren, anstatt jener der Liebe mit Vertrauen. Warten ständig darauf, dass jemand oder etwas anderes bestimmt. Verschwenden dann aber erneut Energie dafür, uns darüber aufzuregen. Viel zu oft im Aussen. Viele von uns interpretieren lieber Romane, als Protagonist des eigenen Lebens zu sein.
21. März 2021
Repost vom 5. August 2018 in liebevoller Erinnerung an mein «Grosi», die am Dienstag, 16. März 2021, kurz vor Mitternacht, nach einem stetigen Kleinerwerden ihrer Welt, den Weg ins ewige Licht gegangen ist. Ich bin dankbar und voller Demut, dass sie loslassen konnte, was sie hier so sehr liebte, und von ihrem müden Körper erlöst wurde. Letztlich bringt uns ein solcher Abschied, obschon er uns unheimlich verwundbar macht, doch immer auch auf wundersame Art und Weise die Liebe und das Leben näher.

14. März 2021
Immer mehr sinniere ich über gesellschaftliche Dogmas, hinterfrage sie, und ärgere mich teilweise auch über sie. Es gibt diverses, was ich nun aufgreifen könnte. Ein grosser Bereich der mich persönlich, aber auch ganz viele Frauen in meinem Umfeld immer wieder mehr oder weniger stark beschäftigt, liegt in der Erwartungshaltung an uns ab einem gewissen Alter und dessen Auswirkungen. Wie in einer Endlosschlaufe werden wir mit dem vermeintlich offensichtlich nächsten Schritt konfrontiert.
07. März 2021
Ich liebe es, wenn die Natur nach der Winterstarre wieder erwacht. Seit einigen Wochen ist vermehrt Vogelgezwitscher zu hören, die ersten Blumen beginnen zu spriessen, die Sonne wärmt bereits sanft unsere Haut, und spendet wohltuende Energie. Alles lebt. Zeit, dass auch wir wieder etwas mehr Leben in unseren Alltag bringen, und in allen Farben und Formen erblühen. So lade ich dich ein, dir zum Frühlingsbeginn bewusst Zeit zu nehmen, um innezuhalten und zu beobachten.

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dipl. Psychosoziale Beraterin / Coach

hol. Kinesiologin i.A.

in Schwyz

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beratung@saravercellone.ch 

 

Psychologie - Sensitivität & Medialität - Kinesiologie

 

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