06. September 2020
Wenn uns in solchen Zeiten genau zum richtigen Zeitpunkt zufällt, was wir brauchen, kann dies enorm richtungsweisend und auffangend wirken. So las ich neulich von Jan Lenarz: In einer Gesellschaft, in der Wachstum glorifiziert wird, ist nichts mutiger als zu sagen «ich nehme mir erst mal Zeit für Heilung». Nebst dem grossen Bedürfnis, mich vermehrt wieder auf mich zu fokussieren, schaffe ich mir dort Raum und Zeit, wo es möglich ist: auf meinem Blog.
30. August 2020
Marianne Williamson schrieb im Buch «Rückkehr zur Liebe»: Unser Herz schlägt, unsere Lunge atmet, unsere Ohren hören, unser Haar wächst. Und wir müssen nichts dazu tun - es geschieht einfach. Planeten kreisen um die Sonne, aus Samen wachsen Blumen, aus Embryos werden Babys, und das ohne unsere Hilfe. Alle diese Bewegungen sind in eine natürliches System eingebaut. Und auch du und ich sind integraler Bestandteil dieses Systems. Wir können uns in unserem Leben von der gleichen Kraft führen lassen.

23. August 2020
Im Rahmen meines eigenen Prozesses habe ich mich intensiv mit dieser Thematik, und damit verbunden auch mit Hochsensibilität, befasst. Oftmals lässt uns unsere tief im Inneren empfundene Andersartigkeit zweifeln. Wir versuchen der Norm zu entsprechen, und verleugnen damit uns selbst. Wir verstricken und verlieren uns, wieder und wieder, suchen verzweifelt nach jener tieferen Erfüllung, die uns stillt. Bis wir lernen, auf unsere innere Stimme zu vertrauen, bedingungslos.
16. August 2020
Wenn wir ja in der Reflexion darauf kommen, dass Blitzverliebtheit aus eigenen tiefsitzenden Bedürfnissen entsteht, kann sie uns auch gleich einen wichtigen Hinweis darauf liefern, was in uns zu wenig gelebt wird, damit wir sie auf einen anderen Menschen projizieren müssen, um vor uns selbst zu fliehen. Während wir das tun geschieht paradoxerweise das absolute Gegenteil von dem, was wir uns wünschen (=Einheit), nämlich Trennung. Zum Einen von der Realität, zum Anderen von uns selbst.

09. August 2020
Die Erde, und mit ihr auch wir, sind nur ein winzig kleiner Teil des weiten Kosmos. Wie müssig in Anbetracht dessen unser Gedankengut doch ist, dass wir allerhaben sind. Da gibt es Kometen, wie jüngst Neowise, die über tausende von Jahren im Weltall umherschweben, und alles hier auslöschen könnten, es aber nicht tun. Was ist da schon ein Menschenleben von ein paar wenigen Jahrzehnten? Auf Gutdeutsch gesagt nur ein Mückenschiss. Was bin ICH in diesem grossen Ganzen?
02. August 2020
Da gibt es doch dieses Phänomen; wir lernen jemanden kennen, ein Hauch einer gegenseitiger Anziehung ist vorhanden, und schon sind wir blitzverliebt. Mit viel Mühe zusammengerührt, mit Spannung erwartet, sackt es aber kurz darauf unaufhaltsam wieder in sich zusammen. Irgendetwas ist falsch gelaufen, aber was? Ganz einfach: Wir haben uns an der Person vorbei in eine Idee verliebt. Dass diese Verliebtheit so rasch abflaut, hat damit zu tun, dass die Realität sich irgendwann aufdrängt.

26. Juli 2020
Kürzlich philosophierte ich mit einem Kollegen über den tieferen Sinn unseres Daseins. Dabei warf er eine Frage auf, die mich nachhaltig fasziniert und beschäftigt: «Was ist das Destillat unserer Selbst?» - also wenn es ein Trennungsverfahren gäbe, bei dem wir uns von allem ablösen, was nicht wirklich zentral ist für unseren Wesenskern, welcher Tropfen würde von uns übrig bleiben? Wer sind wir? Wo ist unser Zuhause? Kommen wir jemals wirklich an? Und wozu sind wir wirklich hier?
19. Juli 2020
Wir reden ab und an über die Zukunft, als hätten wir einen Gutschein einzulösen, und nicht den Hauch eines Zweifels über seine Gültigkeit. Ein Phänomen, das ich nicht nur bei anderen beobachte. Viel zu häufig verschieben wir das Leben auf irgendwann. Wir glauben an eine wundervolle Zukunft, die Tag für Tag von uns zurückweicht. Es gibt keine Gutscheine, genauso wenig wie es eine Sicherheit für ein morgen gibt. Ein Wimpernschlag kann alles verändern. Die einzige wichtige Zeit ist JETZT.

12. Juli 2020
Leider fokussieren wir uns viel zu oft auf Negatives, und mühen uns ab, unsere Macken auszubessern. Wenn wir unsere Schwächen verbessern, werden wir jedoch höchstens mittelmässig. Stärken wir allerdings unsere Stärken, werden wir einzigartig. Mir ist es zwar wichtig, Ursache und Auslöser des Anliegens zu ermitteln, um es wirklich zu verstehen und folglich auch langfristig verändern zu können, primär zählt für mich aber das positive, aktive und energievolle Gestalten im Hier und Jetzt.
05. Juli 2020
Seit drei Monaten profitiert meine Klientel zusätzlich zum seit 2016 bestehenden Beratungsangebot auch von Kinesiologie. Mit und durch sie wurde mein Angebot noch ein bisschen ganzheitlicher, und laufend lerne ich Neues dazu, das ich sofort integrieren kann. Ich empfinde grosse Freude dabei, und möchte euch heute meine neu erlernte Methode «Brain-Gym» vorstellen. Ich freue mich, wenn ich auch DICH von der Einfachheit und Effizienz von Brain-Gym überzeugen kann.

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dipl. Psychosoziale Beraterin / Coach

hol. Kinesiologin i.A.

in Schwyz

079 133 67 77

beratung@saravercellone.ch 

 

Psychologie - Sensitivität & Medialität - Kinesiologie

 

 

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