02. Oktober 2022
Gegen Gefühle können wir nichts tun, weshalb es so immens wichtig ist, dass wir uns schlicht und einfach erlauben, sie alle wirklich zu fühlen. Sich dessen bewusst zu sein, was gerade im Moment geschieht, ohne sich zu wünschen, dass es anders wäre, erlaubt uns, angenehme Erfahrungen zu geniessen, ohne an ihnen festzuklammern, wenn sie vorübergehen - was sie zwangsläufig tun - und unangenehme Erfahrungen zuzulassen, ohne Angst zu haben, sie würden nie enden - was sie jedoch tun.
25. September 2022
Ich habe mich vor vielen Jahren anlässlich meiner spirituellen Ausbildungen erstmalig mit Chakren befasst, und liebe die Arbeit damit, weil sie für mich essenziell ist. Mit Chakra, der Begriff stammt aus dem Sanskrit und meint in der wörtlichen Übersetzung Rad, werden die Verbindungsstellen zwischen dem physischen und dem feinstofflichen Körper des Menschen bezeichnet. Sieben der Chakren werden als Hauptenergiezentren angesehen, und liegen entlang der Wirbelsäule.

18. September 2022
Wie ich im Beitrag «Entschleunigung» vom 28. August erwähnte, bin ich davon überzeugt, dass wir irgendwo, ganz unten im eigenen Wesen, im Allgemeinen wissen, wohin wir gehen und was wir tun sollten. Aber es gibt Zeiten, in denen sich der Clown, den wir Ich nennen, so ablenkend verhält, dass die innere Stimme ihre Präsenz nicht spürbar machen kann. Dauern diese Zeiten über längere Zeit an, sucht jene innere Stimme irgendwann notgedrungen einen Weg über den Körper, um sich bemerkbar zu...
11. September 2022
Wir sind alle so sehr mit der Idee der Veränderung beschäftigt, dass wir bisweilen vergessen, dass diese auch ganz leicht geschehen darf, und nicht immer mit Kampf in Verbindung stehen muss. Zu dieser Thematik möchte ich einen Ausschnitt aus dem Buch «Wozu brauche ich Flügel?» von Arnold R. Beisser, teilen. Er erkrankte im Alter von 25 Jahren schwer an Kinderlähmung und wurde fast vollständig gelähmt. Wie er lernte, damit umzugehen, und weise zu unterscheiden, erklärt er in diesem Buch.

04. September 2022
Wir alle streben nach Anerkennung und wissen um die positive Wirkung von einem Kompliment. Es tut einfach unheimlich gut und kann uns oft einen ganzen Tag versüssen. Obschon es auf beiden Seiten bereichernd ist, da auch das Geben durchaus glücklich macht, tun wir uns manchmal aus verschiedensten Gründen schwer damit, ein solches offen zu verbalisieren. Ein unausgesprochenes Lob ist jedoch wie ein Geschenk, das man verpackt, und dann nicht verschenkt.
28. August 2022
Fühlst du dich manchmal auch so, als würdest du versehentlich in einem Schnellzug sitzen der nirgends anhält und niemals zurückfährt? Während du zwar im Aussen so manches beobachten und wahrnehmen kannst, prasseln bereits wieder nächste Eindrücke auf dich ein. Viel zu viel innert kürzester Zeit. So verpassen wir das vertiefte Geniessen aller positiven Regungen, genau so wie das potenzielle Wachstum in allen negativen. Und irgendwann wundern wir uns, dass wir irgendwie gefühlsarm geworden sind.

21. August 2022
...nicht selten ist es deshalb grüner, weil du vergisst, deine Seite zu giessen. Wenn wir uns, und unser Hab und Gut, ständig mit dem vergleichen was andere sind und haben, nähren wir aktiv unser Mangelbewusstsein. Dies führt zwangsläufig dazu, dass wir uns klein halten und unzufrieden werden; denn dadurch verkennen wir unsere Werte und letztlich auch uns selbst. Es gibt dazu eine Geschichte nach Xin Zhou Li, die mich seit Jahren begleitet, und die Quintessenz daraus wunderbar wiedergibt.
08. August 2022
Aktuell begegnet uns überall die Sonnenblume, mit der wir seit jeher Positives verbinden; sie sieht aus wie eine kleine Sonne und strahlt Wärme, Liebe und Kraft aus. Mal steht sie für sich alleine da, ein andermal ist sie umgeben von ganz vielen anderen. Immer aber wächst sie der Sonne selbstbewusst und stark empor, und wendet sich von Natur aus stets ihrem nährenden Licht zu. Neulich erklärte der Bauer jenes Sonnenblumenfeldes, vor dem ich da stehe, dass er hier jeweils einfach die Natur...

07. August 2022
Hast du auch schon versucht, deine Wünsche einer höheren Macht zu überlassen, oder ich sage jeweils, sie ins Universum zu schicken? Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass wenn ich etwas will, es oftmals zuerst versuche mit meinem Willen zu erzwingen. Manchmal klappt es so auch, aber längst nicht immer. Vielmehr brauche ich sehr viel Energie dafür, die ich prinzipiell auch anderweitig gebrauchen könnte, und nicht selten renne ich kopfvoran gegen eine Wand. Das geht auch einfacher!
31. Juli 2022
Immer wieder höre ich von jungen Müttern in meiner Praxis, dass sie mit der grossen Verantwortung und der neuen Lebenssituation überfordert sind, und den Eindruck haben, alleine damit zu sein. Gerade der zweite Punkt wäre veränderbar. Wir alle können mit so wenig zum Wandel beitragen. Liebe Mama, du hast einer Seele das Leben geschenkt, und das ist wundervoll. Vergiss aber nicht, dir trotzdem - oder erst recht! - immer mal wieder etwas Ich-Zeit zu gönnen, und dir Gutes zu tun.

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