05. Juli 2020
Seit drei Monaten profitiert meine Klientel zusätzlich zum seit 2016 bestehenden Beratungsangebot auch von Kinesiologie. Mit und durch sie wurde mein Angebot noch ein bisschen ganzheitlicher, und laufend lerne ich Neues dazu, das ich sofort integrieren kann. Ich empfinde grosse Freude dabei, und möchte euch heute meine neu erlernte Methode «Brain-Gym» vorstellen. Ich freue mich, wenn ich auch DICH von der Einfachheit und Effizienz von Brain-Gym überzeugen kann.
28. Juni 2020
Es ist menschlich, sich hin und wieder in Erwartungen zu verlieren. Als ich mir dessen nach langer Suche jedoch wieder bewusst wurde, liess ich los, was ich so unbedingt haben wollte. Und plötzlich fiel mir auf einer anderen Ebene alles zu, was ich brauchte. Wie ein Wunder. Vielleicht wird es jetzt viel-leichter, dachte ich mir, ohne aber erneut festzuhalten. Und dann konnte ich einmal mehr tatsächlich beobachten, wie sich alles perfekt fügt, wenn ich dem Universum ein bisschen Zeit gebe.

21. Juni 2020
Manchmal suchst du so fokussiert, dass du dich Stück für Stück darin verlierst. Wer sucht, der findet - ja, aber oftmals sieht das Gefundene nicht so aus, wie du es dir erträumt hast. Im Gegenteil. In dem Moment, in dem du mit der Suche beginnst, bist du bereits in einem Mangelzustand - sonst würdest du ja nicht suchen. Und je länger du hoffst zu finden, desto intensiver nährst du dein Mangelbewusstsein. Bis du aufprallst, wieder und wieder, und irgendwann nicht mehr tiefer fallen kannst.
14. Juni 2020
Immer wieder, wenn ich einfach nur unter der Himmelsdecke sitze, und Mutter Erde bewundere, klopft mein Herz etwas schneller vor Freude. In solchen Momenten lächle ich, innerlich und äusserlich, weil ich feststelle, wie leicht das Leben sein kann, und wie wenig mich doch glücklich macht. Völlig losgelöst von Materialistischem und Optimierungsdruck, gelange ich wiederkehrend zur Überzeugung, dass wir genau das viel öfter tun sollten. Einfach nur sitzen, da sein, nichts denken, und nichts tun.

07. Juni 2020
Immer wieder, wenn Negativschlagzeilen wie aktuell jene von George Floyd die Welt erschüttern, gibt es einen Ruck. Menschen zeigen sich jetzt solidarisch mit schwarzen Quadraten, und/oder dem Verstummen (=muted), auf sozialen Netzwerken. Ich finde das grossartig, aber Leute, mal ehrlich... wenn wir die Welt tatsächlich zu einem besseren Ort machen wollen, müssen wir mehr tun, als nur in einer Dauerschleife zu erzählen, dass wir nicht mehr tun können, als mitzufühlen, und ein Zeichen zu setzen.
31. Mai 2020
Vielleicht ist träumen als Ausdruck unseres Unterbewusstseins das Pendant unserer Selbst in einer anderen Realität. Fernab von Wirklich- und Unwirklichkeit denke ich mir, dass das ganze Leben vermutlich eine grossartige Reise in verschiedenen Bewusstseinszuständen ist. Eine Reise, auf der wir ewig Suchende sind. Vielleicht, das wünsche ich uns, hören wir irgendwann damit auf, im Aussen zu suchen. Aber letztlich wandern wir doch alle durch die Zeit, auf der Suche nach uns selbst.

24. Mai 2020
Es gibt gewisse Dinge in unserem Leben, die trotz massiver Widerstände vollbracht werden müssen. Kennst Du das auch, dass Du dann jeweils haderst, und Dich fragst, ob das wirklich sein muss? Ich persönlich fühle mich vor solchen Ereignissen jeweils wie blockiert, die Ohnmacht des Müssens lähmt mich, noch viel mehr sind es aber vermutlich meine Widerstände dagegen, die mir dann das Leben schwer machen. So manches Müssen hat mich aber tatsächlich ziemlich resilient gemacht.
17. Mai 2020
Vielleicht fragst Du dich manchmal auch, wie viele Male Du dich häuten kannst, und wie viele Schichten Du noch durchdringen wirst. Mitnichten, Metamorphosen können zuweilen auch schmerzhaft sein. Aber ich glaube, dass, wenn wir wie ein Schmetterling die weite Welt entdecken und frei fliegen wollen, es auch bedingt, dass wir immer mal wieder innehalten, und uns wie eine Raupe verpuppen. Hab keine Angst, vertraue einfach. Du bist sicher, jederzeit, in diesem endlichen Kreislauf des Lebens.

10. Mai 2020
Aus aktuellen Anlass, nicht nur da Muttertag, heute einfach mal eine Liebesbotschaft an meine wundervolle Familie, insbesondere an meine treuste Blogleserin, meine Mamma: Danke für das Geschenk des Lebens, und für all die Stunden, die ich davon mit euch verbringen darf. Es ist bekanntlich immer schön, wenn es schön ist. Mit und speziell dank euch, ist es das aber auch in schwierigeren Zeiten. Deshalb möchte ich euch heute insbesondere für eure sanftmütige Direktheit und Ehrlichkeit danken.
03. Mai 2020
Herr P. führte neulich aus, wie er die Coronakrise erlebt. Einerseits seien da die Ängste, anderseits aber auch absolutes Staunen. «Worüber?», fragte ich ihn, und er führte ganz angeregt aus. «weil dieses Virus einmal mehr eindrücklich zeigt, dass wir, ohne dass wir ein chemisches Gegenmittel gegen diese Krankheit haben, vollständig genesen können. Das macht mir Mut, und das lässt mich staunen. Frau Vercellone, das ist doch irgendwie ein Wunder. Ich glaube, WIR sind ein Wunder».

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dipl. Psychosoziale Beraterin / Coach

hol. Kinesiologin i.A.

in Brunnen SZ

079 133 67 77

beratung@saravercellone.ch 

 

Psychologie - Sensitivität & Medialität - Kinesiologie

 

 

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