Lunarperiodizität

Ganzheitliche Praxis Sara Vercellone Blog Lunarperiodizität
Ganzheitliche Praxis Sara Vercellone Blog Lunarperiodizität

Angesichts der Tatsache, dass in unserer Generation viele Frauen von frühauf Hormone zu sich nehmen, mache ich wiederkehrend die Erfahrung, dass wir unseren Körper erst spät - nämlich nach Absetzen jener - wirklich kennenlernen. Hormone haben nämlich einen enormen Einfluss auf unser Erleben. Seit mir das am eigenen Leibe bewusst wurde, ist das Arbeiten mit dem Zyklus ein zentrales Instrument für mich geworden. Für mich selbst, aber auch zur dahingehender Sensibilisierung meiner Mitmenschen und insbesondere in meiner Praxis. Ich empfinde es als wertvoll und entlastend zu wissen, dass wir nicht nur einfach alle ca. 28 Tage bluten, sondern dass sich unser Zyklus tatsächlich auf unser gesamtes Leben auswirkt. Jener und sicher auch der nächste Sonntag stehen demnach im Zeichen der Weiblichkeit.

 

Wir wissen, dass der Mond die Lage der Erdachse stabilisiert, und mit seiner Gravitation ganze Meere steigen und sinken lässt (Ebbe und Flut). Der Mensch besteht bekanntlich zu 70-80% aus Wasser. Eigentlich nur logisch, dass auch wir von ihm beeinflusst werden, und dass er auf die Rhythmik körperlicher Funktionen wirkt, so z.B. eben auch auf den Menstruationszyklus der Frau, der identisch zum Mondzyklus ebenfalls aus +/- 29 Tagen besteht. Früher wurde die Menstruation als heiliges Ereignis betrachtet, weil man um diese starke Verbindung wusste. Frauen haben sich damals gemeinsam in sogenannte rote Zelte zurückgezogen um zu menstruieren. Heutzutage wird es als notwendiges Übel vermittelt und grossflächig tabuisiert. Durch das künstliche Licht und sonstige Einflüsse haben sich auch die weiblichen Zyklen verändert. Leben wir jedoch im Einklang mit unseren natürlichen Zyklus, wird er sich früher oder später dem Mond angleichen.

 

Wenn du zu Neumond menstruierst, und zu Vollmond deinen Eisprung hast, befindest du dich im weissen Mond. Dieser Zyklus steht für lebendige Schöpferkraft, Fruchtbarkeit und Muttergefühle. Viele Frauen, die einen aktuellen Kinderwunsch in sich tragen, oder aber gerade dabei sind Neues zu erschaffen, haben einen weissen Zyklus. Die Energie fliesst von innen nach aussen. Blutest du hingegen zu Vollmond und hast deinen Eisprung zu Neumond, so befindest du dich im roten Mond. Der rote Zyklus wird den weisen und spirituellen Frauen zugeordnet, die ihre sexuelle Schöpferkraft in spirituellen Wachstum oder kreativen Projekten ausleben und nicht (mehr) in der Zeugung eines Kindes. Die Energie richtet sich also nach innen, und damit zu sich selbst. 

 

Für mich persönlich haben sich durch jene Erkenntnisse enorm viele Puzzleteile zusammengefügt. Ich verstehe mich und meine Weiblichkeit besser, und spüre eine noch tiefere Verbundenheit mit der Natur und ihren hohen Energien. Aus eigener Erfahrung bin ich mehr als überzeugt davon, dass sich hormonelle Dysbalancen grösstenteils auf natürliche Weise regeln lassen. Denn sie sind meistens nicht etwa die Folge irgendwelcher Erkrankungen, sondern durch inneres Ungleichgewicht bedingt. Wenn wir uns dem natürlichen Mondzyklus annähern, und lernen uns seine Energien zunutze zu machen, können wir Stress reduzieren, und den Hormonhaushalt wieder in Einklang bringen. Gerne unterstütze ich dich mit meinen Behandlungsangebot auf diesem Weg.

dipl. Psychosoziale Beraterin / Coach

hol. Kinesiologin i.A.

in Schwyz

079 133 67 77

beratung@saravercellone.ch 

 

Psychologie - Sensitivität & Medialität - Kinesiologie

 

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