Die Chakra-Lehre

Ganzheitliche Praxis Sara Vercellone - Blog Die Chakra-Lehre
Ganzheitliche Praxis Sara Vercellone - Blog Die Chakra-Lehre

Ich habe mich vor vielen Jahren anlässlich meiner spirituellen Ausbildungen erstmalig mit Chakren befasst, und liebe die Arbeit damit, weil sie für mich essenziell ist. Mit Chakra, der Begriff stammt aus dem Sanskrit und meint in der wörtlichen Übersetzung Rad, werden die Verbindungsstellen zwischen dem physischen und dem feinstofflichen Körper des Menschen bezeichnet. Sieben der Chakren werden als Hauptenergiezentren angesehen, und liegen entlang der Wirbelsäule. Da sie nicht sichtbar sind, hat ihre Anerkennung und die ihrer Bedeutung eine Weile gedauert. Vereinfacht gesagt funktionieren Chakren wie Pumpen mit der Aufgabe, irdische und kosmische Energie von aussen aufzunehmen und dem menschlichen Energiesystem zuzuführen. 

 

Jedes der sieben Chakras steht für einen bestimmten Lebensbereich, schwingt in einer Grundfarbe, und steht mit bestimmten Organen und Körperbereichen in Verbindung. Sie entsprechen ausserdem den sieben Hauptdrüsen des endokrinen Systems (Hormone) und steuern spezifische Aspekte des menschlichen Verhaltens und der Entwicklung. Wir lernen in jedem Alter neue Methoden, wie wir mit dem, was wir aktuell als unsere Umwelt wahrnehmen, harmonisch leben können. Durchleben wir die Lernschritte erfolgreich, werden unsere Chakren angeregt, und können die Umgebungsenergie aufnehmen. So soll die Entwicklung der einzelnen Energiezentren schon im Mutterleib beginnen.

 

Die Kindheit bis zum siebten Lebensjahr gilt auch in der Psychologie als die prägende Phase. Mangelnde Liebe, Gleichgültigkeit der Eltern oder Unterdrückung der natürlichen Bedürfnisse können entsprechend dazu führen, dass einzelne oder mehrere Chakren sich nur unzureichend oder gar nicht entwickeln. Besonders das erste Lebensjahr ist wichtig für das Wurzelchakra; es ist zuständig für das Urvertrauen. Aber auch spätere Ereignisse, oder eine ungünstige Lebensweise, können dazu führen, dass in eigentlich gut ausgebildeten Chakren Blockaden entstehen. Gefühle wie Angst, Neid, Eifersucht oder Hass können zu Unter- bzw. Überfunktionen führen, die von uns immer als störend und unangenehm empfunden werden.

 

Die unteren Chakren, deren Energien langsamer schwingen, sind dabei den Grundbedürfnissen und Emotionen des Menschen zugeordnet, während die feineren Energien der oberen Chakren den höheren geistigen und spirituellen Fähigkeiten des Menschen entsprechen. In meiner Arbeit habe ich stets ein Augenmerk auf alle sieben, und bin bestrebt, allfällige Blockaden zu erkennen und zu lösen. Liegt in einem bestimmten Chakra nämlich eine Störung vor, so ist es, als würde der Mensch eine bestimmte Frequenz nicht klar empfangen können - und in der Chakra-Balance braucht es oftmals ganz wenig, um die Störung zu beheben, und die Energien wieder zum Schwingen zu bringen.

 

Ich bin davon überzeugt, dass der Mensch nur dann sein volles Potenzial entfalten kann, wenn die Basis (untere drei irdische Chakren) gefestigt ist, er dadurch in die Kraft des Herzens aufsteigen kann, und von dort aus den Mut zur Allverbundenheit in sich aktiviert, um die oberen drei kosmischen Chakren gleichwohl zu nähren. Man könnte auch sagen, dass die Essenz unseres Seins in meinem Erleben darin besteht, tiefe Wurzeln zu schlagen und gleichwohl Flügel zu entfalten; erdverbunden-himmelwärts. Hast du Lust auf eine Reise zu deinen Energiezentren? Dann melde dich bei mir!

in Schwyz

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