Frieden

Schon wieder erreichen einzelne Menschen und Gruppierungen genau das, was sie wollen; die Zerstörung der Harmonie auf unserer Welt, sowie hasserfüllte und ängstliche Menschen, die ihr Leben nicht mehr frei und in Liebe leben. Es macht auch mich tief betroffen, wütend und fassungslos. Aber es bringt nichts. Mir nicht, den Menschen in Russland und der Ukraine nicht, der Welt nicht. Also übe ich mich in der Kraft, für das Gute zu kämpfen. Stelle mir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin. Male mir aus, wie es wäre, wenn jeder Einzelne von uns Frieden in sich schafft. Erschaffe mir so eine Welt, in der wir nicht mehr damit beschäftigt sind, uns gegenseitig zu bekriegen und zu fürchten, sondern in der wir uns mit unserem Licht gegenseitig den Weg leuchten. Eine, in der wir uns gegenseitig unterstützen und fördern, und so Dinge erschaffen, die jetzt noch jenseits unserer Vorstellungskraft liegen. Nicht weil ich den Gräuel dieser Welt verharmlosen will, aber weil ich weiss, dass sich Probleme nie auf der Ebene lösen lassen, auf der sie entstanden sind. Weil es der Welt nicht dient, wenn wir mit Hass antworten, genauso wenig wie wenn wir uns klein machen und uns ängstigen und einschüchtern lassen. Und weil es an jedem einzelnen von uns liegt, den Wandel zu erschaffen, den wir uns für die Welt wünschen. Ich möchte Teil der Lösung sein, und nicht Teil der Problems.

 

Wir sind nicht dafür bestimmt, Menschen und Taten zu verdammen, sondern dafür, die Göttlichkeit in uns zu manifestieren. Sowohl das Böse als auch das Dunkle kann man nur in Relation zum Guten und zum Licht begreifen. Mit den Worten von Nelson Mandela möchte ich einmal mehr darauf aufmerksam machen, dass niemand geboren wird, und einen anderen Menschen hasst. Der Mensch lernt zu hassen. Er kann aber auch lernen, wieder zu lieben. Denn Liebe entspricht der Natur des menschlichen Herzens sehr viel mehr. Um Liebe und Frieden zu erschaffen, müssen wir bereit sein, zu vergeben. Uns selbst, anderen Menschen, dem Leben. Nicht weil es okay ist, was geschehen ist, sondern weil wir uns damit von etwas befreien, was unsere Freude zerstört, und uns daran hindert, bedingungslos zu lieben. Möge jedes Lebewesen, das diese Welt bewohnt, Schutz erfahren, Liebe in seinem Herzen fühlen, und frei sein von inneren und äusseren Gefahren. Mögen wir selbst die Veränderung sein, die wir uns wünschen für diese Welt. Mit einem 🕊 signalisierst du dein Ja dazu, die Liebe die du in dir trägst, jetzt und jeden Tag zu leben, und mit deinem Licht, das du dadurch scheinen lässt, anderen unbewusst die friedensstiftende Erlaubnis zu geben, dasselbe zu tun. 

dipl. Psychosoziale Beraterin / Coach

in Schwyz

079 133 67 77

beratung@saravercellone.ch 

 

Psychologie - Sensitivität & Medialität - Kinesiologie

 

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