Trennung und Einheit

Böse ist ein Wort, das wir verwenden, um die Abwesenheit des Guten zu beschreiben, so wie wir das Wort Dunkelheit benutzen, um die Abwesenheit des Lichts zu beschreiben, oder Tod, um die Abwesenheit des Lebens zu beschreiben. Sowohl das Böse wie auch die Dunkelheit und den Tod kann man nur in Relation zu dem Guten, dem Licht und dem Leben begreifen. Auf dieser Welt gibt es nur einen wirklichen emotionalen Schmerz, und das ist der Schmerz der Trennung. 

 

In einem Buch, das ich immer wieder gerne zur Geburt schenke, heisst es: «Manchmal brauchen wir Menschen einfach jemanden, der uns an den Mut, die Verletzlichkeit, die Stärke, die Zärtlichkeit, und an die Liebe erinnert, die uns verbindet». Denn genauso lässt sich jede Form von Glück auf ein Grundgefühl zurückführen: das Erfahren von Einheit. Für mich persönlich ist dieser erinnernde Jemand oftmals der offene Blick in die Natur. Er hilft mir, mich von menschlichen Beschränkungen zu lösen, mich als Teil von all dem zu begreifen, und zu verbinden.

 

Wenn wir unser Bewusstsein erhöhen und unsere Herzen öffnen, kriegen wir ein neues Verständnis für die Welt und ihre Lebewesen. Wir erschaffen in uns eine neue Realität und erinnern uns an sie; die Liebe, das Göttliche in uns, unsere Seele, unsere Ursprungskraft. Diese erdend-kosmische Allverbundenheit, die wir in der Natur so leicht verspüren, können wir prinzipiell immer (er)leben. Wie? Anstatt dir etwas (z.B. deine Gemütslage, ein körperliches Unbehagen oder eine Person) wegzuwünschen (=Trennung), verbinde dich damit, integriere und transformiere es (=Einheit)!

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